
| Voraussetzungen Mensch und Hund | Ausbildungsinhalte |
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ALLGEMEINES VORWEG Wir
möchten Sie auf einige Dinge hinweisen, bevor Sie sich für
eine Therapiebegleithunde-Ausbildung entscheiden: Wir
halten übermäßig hohe Ausbildungs-Kosten für unnötig,
denn sie werden sicher an die Personen, die die Tiergestützte Therapie
in Anspruch nehmen möchten, weitergegeben. Unser Trainer-Stab arbeitet nur mit qualifizierten Fachkräften aus den Bereichen Human- & Veterinärmedizin, Sonder- und Heilpädagogik; Behindertenpädagogik, Gesundheitswesen und verschiedenen Therapiebereichen, sowie verschiedenen Gesundheits- und Rehabilitationseinrichtungen zusammen. Weitere Information zu unserem Trainerstab finden Sie oben unter dem Link "Team"
Seit Juli 2009 sind wir auch Mitglied von Assistance
Dogs Europe, dem europäischen Dachverband für das Assistenzhundewesen. Achten
Sie auf die qualifizierte Ausbildung Ihrer Trainer; optimalerweise hat
Ihr Trainer mehrjährige praktische Erfahrung in der Tiergestützten
Therapie oder noch besser ist Fachkraft für Tiergestützte
Therapie. Hohe
Kursgebühren oder eine unzureichende Ausbildung führen in
der Folge nur dazu, dass die Hunde unter Umständen später
im Dauereinsatz arbeiten müssen, damit sich der finanzielle Aufwand
für die Hundehalter lohnt und das Ergebnis kann dann ein gestresstes,
krankes oder gar aggressives Tier sein. Sie sollten sich darüber im Klaren sein, dass der Hund sie höchstens 2-mal in der Woche für ein bis zwei Stunden, aktiv in ihrer Arbeit unterstützen kann bzw. Besuchdienste absolvieren sollte. Unsere
Hunde sind nur begrenzt belastbar und können nur gut arbeiten,
wenn auch sie die Möglichkeit erhalten, erlebtes gut zu verarbeiten
und nicht als Hilfsmittel benutzt werden. Haben
Sie noch Fragen? Sie dürfen Sie uns gerne kontaktieren. Therapiebegleithund
(Tiergestützte Therapie)
Besuchshund
(Tiergestützte Aktivitäten)
Schulhund
(Tiergestützte Pädagogik)
Tiere - insbesondere geschulte Therapiebegleithunde - fördern durch ihre Anwesenheit Kommunikationsbereitschaft, Lernvermögen, Empathie und Eigen-Motivation; sie tragen bei zum Abbau negativer Spannungen, Stress, Angst und Unsicherheit; sie wirken entspannend und beruhigend auf ihre Umgebung; sie helfen Selbstsicherheit aufzubauen und Akzeptanz sich selbst und anderen gegenüber. Er vermittelt jedem Menschen das Gefühl körperlicher Nähe und Geborgenheit und trägt so zu einer Verbesserung der Lebensqualität bei. Der Hund wirkt als Katalysator und Co-Therapeut.
Unsere Arbeit basiert auf den Arbeit und Erfahrung der Organisationen
Wir
bilden Hunde für alle Einsatzbereiche aus. Unsere Ausbildung ist
in Theorie und Praxis weit gefächert, um unsere Teams auf verschiedene
Einsatzmöglichkeiten vorzubereiten. Praktische Übungen aus
verschiedenen Bereichen ermöglichen es dem Hund auch in ihm unbekannten
Situationen gelassen zu bleiben. Der Hund bleibt dabei auch stets alltagstauglich. Die
Ausbildung umfasst zurzeit rund 120 Stunden aufgeteilt in Praktische
Übungseinheiten mit Hund, Seminare und Vorträge zu den theoretischen
Grundlagen der Tiergestützten Therapie sowie Exkursionen. Wir trennen unsere Teilnehmer nicht in die "Fachrichtungen" Besuchsdienst, Therapiebegleithund und Schulhund, denn uns sind alle Teams gleich wichtig und jedes Team hat bei uns ein Recht auf die gleiche qualifizierte Vorbereitung. Zudem ist Ihnen mit einer breitgefächerten Ausbildung jederzeit ein Wechsel der Einrichtung oder Zielgruppe möglich. Unsere
Ausbildung bereitet Sie und Ihren Hund auf Ihre zukünftigen Aufgaben
vor. Ihr Hund wird von uns durch spezielle Übungen auf ungewöhnliche
optische Reize, Umgebungen, Geräusche, Personen mit ungewöhnlichen
Bewegungsmustern, Gehhilfen, etc. vorbereitet. Ziel
ist es, das Stressniveau Ihres Hundes soweit zu senken, dass Ihr Hund
und auch Sie in jeder Situation gelassen bleiben und den Überblick
behalten. Am Ende der Ausbildung findet eine praktische Prüfung für Ihren Hund und eine theoretische Prüfung für Sie statt. Neu ist eine praktische Prüfung im Einsatz, bei der unser Team die Zusammenarbeit zwischen Ihnen, ihrem Hund und dem / den Klienten überprüft. Nach bestandener Prüfung erhalten Sie von uns ein Zertifikat, das Sie als Therapie-Team ausweist. Die
Mitgliedschaft bei Canis Lupus Therapeuticus e.V. umfasst auch Nachprüfungen,
um die weitere Eignung Ihres Hundes sicherzustellen. Die
Ausbildung zur "Fachkraft für Tiergestützte Therapie"
Rechtshinweis: Die Teilnahme an den Seminaren und an der Ausbildung von Canis Lupus Therapeuticus e.V.verpflichtet zur Verschwiegenheit. Die Weitergabe von Ausbildungsmaterial und Kursinhalte an Dritte ist nicht gestattet. Ausbildungsunterlagen, Hilfsmittel, etc. dienen allein zum Erreichen des Ausbildungszieles und müssen bei vorzeitiger Beendigung der Ausbildung bzw. bei unzureichender Tätigkeit zurückgegeben werden. |