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Ausbildungsvoraussetzungen
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Ihr
Hund sollte...
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Sie
als Mensch sind besonders geeignet, wenn...
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| | Ihr Hund sollte ausschließlich über "positive Verstärkung" trainiert worden sein. | | Sie gerne Kinder oder Jugendliche besuchen, die geistige oder körperliche Behinderungen haben. Zum Beispiel in (Sonder-)Schulen, sonderpädagogischen Zentren oder anderen Einrichtungen. |
| | Ihr
Hund sollte gut sozialisiert mit Menschen und Artgenossen und wenn möglich
auch mit anderen Tieren sein. Sollte sich Ihr Hund mit Tieren wie Katzen,
Kaninchen o.ä.nicht vertragen, kann er unter bestimmten Voraussetzungen
trotzdem als Therapiebegleithund arbeiten. Es ist beim Therapie-Einsatz entsprechend darauf zu achten. |
| Sie bereit sind, regelmäßig ein Alten- oder Pflegeheim zu besuchen, gerne mit alten Menschen Kontakt haben, auch wenn sie aufgrund einer Demenz verwirrt sind.. |
| | Sie Ihren Hund als Partner ansehen, der später mit Ihnen zusammen arbeiten wird. | ||
| | Sie ausschließlich mit positiven Mitteln auf das Verhalten Ihres Hundes eingehen. | ||
| | Sie auf Zwangsmaßnahmen wie z.B. Hund-in-Urin stupsen, Im-Nacken-Schütteln oder Hund-auf-den-Rücken-werfen zur Unterstreichung Ihrer Dominanz verzichten | ||
| | Sie nicht jedes Fehlverhalten Ihres Hundes automatisch als Dominanzproblem einstufen | ||
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Welpen sollten
bei Teilnahme an der Welpenvorbereitung zwischen 3 und 12 Monate alt
sein und eine vollständige Impfung haben und nicht krank sein. |
| Sie sich auch über kleine Fortschritte freuen; mit Rückschlägen umgehen können und sich in die gemeinsame Teamarbeit mit Lehrern, Pflege- und Therapie-Personal integrieren wollen |
| Bedenken Sie, dass Sie ihren Hund nur zwischen 2 bis 4 Stunden/Woche zum Arbeiten mitnehmen können. Mehr als diese angegebenen Stunden führen zu Überforderung des Hundes und damit zu psychischen oder physischen Schäden | |||
| | Ihr
Hund sollte eine hohe Reiz- und Toleranzschwelle haben. Bei Welpen achten Sie auf eine gute Sozialisation beim Züchter. |
| Sie gemeinsam mit einem Therapeuten und ihrem Hund als Co-Therapeut durch Verstärkung der Motivation die Motorik und Mobilität verbessern helfen, oder die Konzentrationsfähigkeit und Gedächtnisleistungen und damit das Selbstbewusstsein und die Integration der Klienten fördern. |
| | Ihr Hund muss auch im Spiel kontrollierbar sein. | | Sie mit ehrenamtlichen Engagement etwas Positives für Ihre Mitmenschen bewirken wollen. |
| | Ihr Hund sollte auch auf glatten Böden wenig Fortbewegungsprobleme haben. | | Sie bereit sind,sich regelmäßig fortzubilden - auch einmal eigenständig neue Literatur zu lesen und somit die Qualität Ihrer Arbeit zu verbessern.. |
| | hr Hund soll menschenbezogen sein. | | Sie selbst bestimmen Ihr Einsatzgebiet und wir berücksichtigen dabei auch die Neigungen und den Charakter Ihres Hundes |
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Ihr Hund sollte keine Scheu oder Angst vor Berührungen haben. Entspannungsmethoden wie Massage oder TellingtonTouch sind Methoden, können als Unterstützung eingesetzt werden. Gern stellen wir Ihnen Kontakt zu Fachleuten her. |
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Sie Ihren Hund im Rahmen einer beruflichen Tätigkeit verantwortungsbewußt einsetzen, d.h. Ruhepausen und Rückzugsmöglichkeiten einplanen |
| | Sie nach erfolgter Ausbildung zum "Therapiebegleithunde-Team" Ihren Hund als einziger/einzige führen und Ihren Hund nicht an Dritte zur Arbeit weitergeben | ||
| | Ihr Hund sollte nicht lärmempfindlich oder überängstlich sein. Er sollte mit der Angst in Zusammenarbeit mit seinem/ihrer BesitzerIn gut umgehen können. |
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| | Ihr Hund darf kein notorischer Kläffer sein. | ||
| | Ihr Hund muss keine Begleithundeprüfung oder Hundeführerschein absolviert haben, aber er muss auf diesem Stand am Ende der Ausbildung sein. | ||
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Ihr
Hund darf absolut keine Infektionskrankheit oder chronische Erkrankung
aufweisen - unabhängig davon, ob diese Erkrankung auf andere Hunde
oder Menschen übertragen werden kann oder nicht. |
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| | Ihr
Hund muss selbstverständlich regelmässig geimpft sein; das Impfintervall
hängt vom jeweiligen Präparat ab. Ohne Impfung keine Ausbildung |
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| | Ihr Hund sollte gepflegt und muss frei von Parasiten sein. Eine halbjährliche Überprüfung auf Würmer und Einzeller ist für alle unsere Therapiebegleithunde-Teams im Einsatz verpflichtend! | ||
| | Ihr Hund muss auf jeden Fall haftpflichtversichert sein. Ein jeweils aktueller Nachweis ist dem Verein vorzulegen. | ||
| Das
alles sind Voraussetzungen, die Sie als Team erfüllen sollten. Die
speziellen Anforderungen die sich aus den Therapie-/Besuchsdienst Einsätzen
ergeben werden in unserer Ausbildung intensiv geschult. Verhaltensauffälligkeiten
wie ständiges Kläffen, nach Menschen oder Artgenossen knurren
oder schnappen, Überänstlichkeit oder übertriebenes Dominanzverhalten
können durch die Therapiebegleithunde-Ausbildung nicht ausreichend
korrigiert und behandelt werden. Hierzu ist der Besuch einer geeigneten Hundeschule zu empfehlen, bei deren Auswahl wir gern behilflich sind. |
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