RNZ online
vom 30.03.2012
hier lesen Sie einen Pressebericht über Pamela Detrois und ihre Hündin Ella, die in der Schlossschule Ilvesheim arbeiten
Mannheimer Morgen
vom 24.11.2010
hier gibts einen wunderschönen Bericht von Schulhund "Botox" der gemeinsam mit Frau Andrea Koch in Mannheim arbeitet.
von: Katja Nicklaus, Mannheimer Morgen vom 24.11.2010
TV-Spot von "Aktion Mensch"
hier können Sie sich den Spot der Aktion-Mensch-Lotterie mit Marie Anderlohr und Leo ansehen. Leo wurde von uns zum Behindertenbegleithund ausgebildet.
Allgmeine Zeitung.de
hier lesen Sie einen Bericht über die Arbeit von Barbara und Cyntia
im Seniorenheim.
Lauffener Bote vom 25.02.2010
Frau Braunecker & Rabuwa waren das "Highlight" beim Projekttag an ihrer Schule... lesen Sie den Bericht.
Main-Post.de vom 20.01.2010
Marie & Leo - Ein starkes Duo
Main-Netz.de vom 20.01.2010
Marie & Leo - Ein tolles Team
Marie & Leo aus Partenstein haben die Ausbildung erfolgreich beendet und bedanken sich bei allen, die sie dabei unterstützt haben.
Lesen Sie die Artikel hier und hier...
Wetterauer Zeitung vom 02.12.209
Ulrike & Diego
Hier stellt sich unser aktuelles in Ausbildung befindliches Service-hunde-Team vor. Frau Ulrike Möller & Diego aus Friedberg, freuen sich auf Ihre Unterstützung. Lesen Sie den Artikel hier...
Rhein-Neckar-Zeitung vom 14.01.2010
Ursula Specht & Funny
Unser Therapiehunde-Team Ursula Specht & Funny, hatten Besuch von der Presse und geben uns mit diesem Artikel einen Einblick in ihre gemeinsame Arbeit.
Pfinztaler Mitteilungsblatt vom Dezember 2009
Lea & Nuja
Lea und Nuja besuchen regelmäßig eine Einrichtung der AWO in Grötzingen. Lesen Sie ihren Artikel hier...
Wormser Zeitung vom 01.12.2009
Pädagogik auf Vier Pfoten
Jolie & Frau Högl arbeiten als Team an einer Schule in Alsheim bei Worms. Hier ihr Artikel...
Schulhund-Web
Schulhund Paula vom Juli Oktober 2009
Auf Schulhund-Web sind verschiedene Artikel über Paula und ihre Besitzerin Frau Brecht-Klaiber erschienen, die ihnen einen tollen Einblick in den Arbeitsalltag eines echten Schulhundes vermitteln.
Artikel 1 - Artikel 2 - Artikel
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TV-Bericht im Deutschen Gesundheitsfernsehen

Unter diesem Link können Sie sich in der Clipothek des Deutschen Gesundheitsfernsehen - www.dgf.tv - den TV Bericht zum Thema "Ausbildung von Behindertenbegleithunden" ansehen.
Aktueller Artikel aus der
Rhein-Neckar-Zeitung vom 13. März 2008
Am 12. März hatten Claudia und Matthias Besuch von einer Redakteurin der Rhein-Neckar-Zeitung, Heidelberg, um über die aktuelle Therapiehunde-Ausbildung zu berichten
Bericht zum Download
hier
Therapiehunde-Ausbildung 6 am Wochenende
erfolgreich beendet

Am vergangenen Wochenende haben die Teilnehmer unseres aktuellen Therapiehunde-Kurses die praktische Prüfung erfolgreich bestanden.
Erstmals beendeten auch 2 Welpen erfolgreich unseren Vorbereitungskurs, den wir auf vielfachen Wunsch angeboten haben.
Damit hat CLT bereits 14 ausgebildete Teams im Einsatz.
Der Vorstand gratuliert herzlich Frau Botz mit "Hazel" und Frau Ruf mit "SoFi" zur bestandenen Prüfung.

Frau Ursula Specht und "Funny" haben im Kurs ebenfalls ganz hervorragende Fortschritte gemacht und werden am Ende des Herbstkurses 2008 die Prüfung ablegen.

Vorstellung des Projekts
"Hunde in der Schule"
im März 2008 in der Leopoldschule in Karlsruhe

Unser Schulhund-Team Bettina Brecht und Paula stellten ihre Arbeit vor kurzem beim "Hauptschul-Tag" an der Leopoldschule in Karlsruhe vor.
Die Schüler der Klasse 7 berichteten vor vielen interessierten Zuhörern engagiert über Herkunft, Art und Umgang mit "ihrer" Paula.

Bericht der StadtZeitung Karlsruhe zum Download hier

Canis Lupus Therapeuticus
beim "Lebendigen Neckar", Heidelberg
Am Sonntag, 17. Juni war Canis Lupus Therapeuticus mit einem Stand beim Aktionstag "Lebdniger Neckar 2007" in Heidelberg mit einem Info-Stand und mit Vorführungen auf der Bühne am Schiffsrestaurant vertreten.
Trotz der etwas ungünstigen Lage des Standes konnte Frau Mollo, die als 1. Vorsitzende & Trainerin unseres Vereines den Stand betreute, vielen Interessenten, die Arbeit unseres Vereines näher bringen.

Bericht zur REHAB 2007, Messe Karlsruhe 10.-12. Mai 2007
Bilder von der REHAB 2007

Canis Lupus Therapeuticus e.V. auf der REHAB 2007 in Karlsruhe

CLT e.V. war vom 10.-12. Mai im Rahmen der REHAB 2007 zu Gast in der Messe Karlsruhe, Drei Tage lang stand unser Vorstand interessierten Besuchern in vielen engagierten Gesprächen Rede und Antwort.
Unterstützt wurde das Messe-Team von Servicehündin "Momo", die sowohl am Stand als auch auf der Show-Bühne zeigte, was ein Servicehund für Mobilitätsbehinderte alles leisten kann.

Unser Messe-Team konnte rund 100 Personen am Stand begrüßen. Jeweils etwa zur Hälfte Therapeuten verschiedener fachrichtungen und Menschen mit einem Handicap, die sich für die Anschaffung bzw. AusbildungSache eines Servicehundes interessierten.

CLT e.V. konnte durch unseren Messestand sowohl PR in eigener machen, als auch das Thema Service- und Therapiehunde mehr in den Blickpunkt der Öffentlichkeit rücken.


Bericht aus der "Rathaus-Rundschau", Ausg. 4/07, Stadt Leimen

 

Bericht aus dem PARAPLEGIKER Ausgabe 01/06

Auf den Hund gekommen Rollstuhlfahrer mit Hund
Ein echtes Team:
Claudia Mollo und Momo


Es ist nicht leicht, einen Hund vom Rollstuhl aus an der Leine zu führen. Trotzdem sind Hunde für Paraplegiker nicht tabu, wie Claudia Mollo und ihr Hund Mollo zeigen. Das Duo bietet sogar tiergestützte Therapie an!
Claudia Mollo ist als Paraplegikerin in einer großen Familie mit Hund aufgewachsen. Sie hat schöne Kindheitserinnerungen, etwa daran, wie sonntags alle sieben Kinder und der Hund im Doppelbett der Eltern lagen. Kein Wunder, dass sie ein echter Hunde-Fan wurde. "Einen Hund hatte ich mir schon immer gewünscht", beschreibt Claudia, "aber ich habe mir die Hundehaltung jahrelang nicht zugetraut." Heute ist die ausgebildete Erzieherin 40 und weiß, dass es auch als Rollstuhlfahrer möglich ist, einen Hund auszubilden und zu halten. Allerdings kostet diese Aufgabe Zeit und Energie, irgendwie nebenbei läuft ein Hundetraining nicht.


Ein Azubi namens Momo

Der Tibetanische Mischlingsterrier Momo lebt bei ihr, seit der Welpe elf Wochen alt war. Mit zwölf Wochen kam Momo in die Hundeschule zur Welpenstunde, mit acht Monaten begann die Basisausbildung im Junghundetraining. Perfekt war das nicht. "Ich war mit Momo zwar auf dem Hundeplatz, aber dort erhielt ich nicht wirklich die Unterstützung, die ich gebraucht hätte", sagt Claudia heute. "Dort hatte man keine Erfahrung mit Hunden und Rollstuhlfahrern. Ich habe mir dann die Übungen und die dahinter stehende Absicht erklären lassen. Aber wie ich das als Rollifahrer am besten umsetze, musste ich selbst lernen: Wie halte ich die Leine am geschicktesten, wie motiviere ich den Hund durch ein Leckerli zumMitlaufen und so weiter - das war eine große Herausforderung für mich." Einen Hund vom Rollstuhl aus an der Leine zu haben, ist nämlich weder einfach noch praktisch - im Gegenteil. "Schon für einen Fußgänger ist ein schlecht erzogener, ständig ziehender Hund lästig", lacht Claudia, "ein Paraplegiker, der gleichzeitig den Rollstuhl antreiben muss, überlastet so mit Sicherheit seinen Arm." Das selbstständige Lernen war hart, sorgte aber auch dafür, dass sich eine sehr enge Bindung zwischen ihr und Momo aufbaute. Hätte ein Fußgänger den Hund für sie ausgebildet - alles wäre heute anders.

Was Hunde wissen müssen
Den jungen Hund hat Claudia nur ein paar Wochen lang an der Leine geführt, dann musste es ohne gehen. Zum Glück begriff Momo schnell. Als Begleiterin einer Rollstuhlfahrerin musste sie nicht nur lernen, ohne Leine neben dem Rollstuhl her zu laufen: Wenn Claudia vor eine Tür fährt, um sie öffnen, setzt Momo sich automatisch hin und wartet, bis sie auch hindurch laufen darf. "Das musste ich ihr beibringen, damit ich sie nicht umfahre", erklärt Claudia. Durch das intensive Training baute sich ein tiefes gegenseitiges Vertrauen auf: Claudia muss sich darauf verlassen können, dass Momo ihr folgt, Momo wiederum lernte selbstständig zu agieren, da ihr Claudia nicht immer helfen kann.

Ob die Kommandos per Pfeife, Sprache oder Hand erteilt werden, spielt keine Rolle. Hauptsache, der Hund erhält überhaupt eine konsequente Ausbildung. Das ist natürlich nicht immer problemlos. Claudia erinnert sich zum Beispiel an eine Episode, die typisch ist auch für das Verhalten Nichtbehinderter gegenüber Rollstuhlfahrern: Claudia hatte dem Welpen Momo die Leine abgenommen, um mit ihm Kommandos wie "Hierher" zu trainieren. Das lernt jeder Hund, weil sein Instinkt ihm rät, bei seiner neuen menschlichen Familie zu bleiben. Zum Lernprozess gehört aber auch, dass der Hund nicht sofort und automatisch gehorcht. Und in dieser Situation - Frau im Rollstuhl ruft nach Hund, der sich im Feld vergnügt - kam eine "hilfsbereite" Spaziergängerin vorbei und nahm sich des Problems ungefragt an: Sie holte den Hund und brachte ihn zu Claudia zurück. "Das hat uns im Training wochenlang zurückgeworfen. Momo hat dabei nämlich nur gelernt, dass sie nicht zu gehorchen braucht, dass es auch anders geht", ärgert sie sich heute noch.

Momo,der Behindertenbegleithund
Heute ist Momo fünf Jahre alt und nicht nur ein gut erzogener Hund, sondern ein Behindertenbegleithund. Wohlgemerkt: kein Blindenführhund und auch kein Signalhund, wie ihn manche Epileptiker besitzen. Sondern ein Service-Hund, der alle möglichen Dienstleistungen erlernt hat. "Ich bin genauso gerne unabhängig wie ein gesunder Mensch", beschreibt Claudia, "und ich bitte genauso ungern um Hilfe wie die meisten anderen." Und auch Behinderte wollen manchmal schlicht alleine sein - welcher Rollstuhlfahrer kennt das nicht? Da hat die Kommunikation mit Momo echte Vorteile, Claudia muss nämlich gar nicht groß bitten: Momo zieht ihr notfalls die Socken aus, bringt ihr auf Kommando das schnurlose Telefon oder den Schlüsselbund, öffnet und schließt Schranktüren, bedient Lichtschalter oder bellt, was beispielsweise vor geschlossenen Türen eine hilfreiche Sache sein kann. Im Alltag heißt das: Der Behindertenbegleithund darf mit zum Shopping, er darf seine Pfoten in die Apotheke oder Metzgerei setzen - auch wenn das nicht jeder Ladeninhaber sofort einsieht und die rechtliche Situation nicht völlig eindeutig ist. Claudia streitet in solchen Situationen gerne, dabei geht es ihr durchaus ums Prinzip und nicht um die eigene Bedürftigkeit. "Nicht jeder Behinderte kommt mit seiner Situation so gut zurecht wie ich, ein Mus-keldystrophiker beispielsweise kann völlig auf so ein Tier angewiesen sein. Das ist für mich Grund genug, mich für das Recht auf die Mitnahme von Behindertenbegleithunden einzusetzen.

Sie möchten auch einen Hund haben?

> Können Sie sich zutrauen, für einen Hund da zu sein und mit ihm nach draußen zu gehen? Auch bei schlechtem Wetter?
> Hunde kosten Geld: ein Hundeleben kostet (Fressen und Tierarztbesuche) etwa so viel wie ein Kleinwagen!
> Wo wird der Hund versorgt, wenn Sie sich vorübergehend nicht um ihn kümmern können?

* Suchen Sie eine Hundeschule oder einen Hundesportverein in der Umgebung auf, wo man sich mit Behindertenbegleithunden auskennt und Ihnen Unterstützung bei der Ausbildung bieten kann. Achtung: die Kosten dafür sind sehr unterschiedlich!
* Machen Sie sich Ihre Fähigkeiten und Grenzen bewusst: Wie viel Kraft haben Sie, wie groß ist Ihr Bewegungsradius (was passiert mit Hundehaufen auf dem Gehweg?), wie viel Bewegung können Sie dem Hund bieten (Windhunde brauchen sehr viel Auslauf!), wie groß und kräftig soll/darf der Hund sein?
* Machen Sie sich auch die möglichen Nachteile eines Hundes klar:
Sport war beispielsweise bis vor ein paar Jahren sehr wichtig für Claudia. Sie trainierte fünfmal wöchentlich mit ihrem Rennrollstuhl und nahm -erfolgreich übrigens - an Marathonläufen in der Schweiz und Australien teil. Mit einem kleinen Hund wie Momo ist das alles nicht mehr so einfach: Er kann keine allzu langen Strecken laufen. Heute ist aus dem täglichen Langstreckentraining ein mehrmals täglicher Spaziergang geworden. Wer viel trainiert, braucht einen Hund, der auch viel Auslauf mag.


Tiergestützte Therapie
Hunde können mehr sein als gute Freunde und Helfer, sie können sogar therapeutisch eingesetzt werden. Beispielsweise tut es vielen alten, psychisch kranken oder geistig behinderten Menschen gut, ein Tier zu fühlen, mit ihm zu spielen und Vertrauen aufzubauen. Das Thema interessierte Claudia so sehr, dass sie im Sommer 2002 in Wien erfolgreich einen Intensivkurs zum Thema "Tiergestützte Therapie" absolvierte. Natürlich war Momo mit dabei, auch für sie gab es viel zu lernen: Sie wurde darin geschult, cool zu bleiben: Heute hat sie sich an laute oder ungewöhnliche Geräusche genauso gewöhnt wie an Behinderte mit unüblichen Bewegungsabläufen oder Leute, die ihr auf die Pelle rücken wollen.
Seit 2003 dürfen Claudia und Momo gemeinsam als Therapie-Team arbeiten. Regelmäßig besuchen sie beispielsweise eine sozialpsychiatrische Tageseinrichtung. Aber sie bieten auch an, andere sozialpädagogische und pflegerische Einrichtungen zu besuchen. Ideal geeignet wären Sonderschulen und Sonderschulkindergärten, Behinderteneinrichtungen oder Alten- und Pflegeheime zwischen Heidelberg und Stuttgart.
Auch Therapeuten können die beiden in ihrer Arbeit unterstützen. Das Spektrum der Möglichkeiten ist breit, in erster Linie geht es darum, eine Gefühlsebene anzusprechen, die der Hund leichter erreicht als ein fremder Mensch: "Vielleicht hat der ein oder andere noch nie ein lebendes Tier gestreichelt", fasst Claudia zusammen, "oder braucht einfach nur etwas Zuneigung. Wenn es Momo gelingt, ein Lächeln auf ein Gesicht zu zaubern - das ist schon ein tolles Gefühl." Ganz wichtig ist es ihr, dass neben dem Wohl des Patienten auch die Bedürfnisse des Hundes im Mittelpunkt stehen. "Der Hund darf nicht nur als Arbeitsinstrument gesehen werden, er muss nicht lernen, alles zu ertragen."

"Canis Lupus Therapeuticus e.V.":
Claudia hat es nicht gereicht, Momo eigenständig zum Behindertenbe-gleithund und Therapiehund auszubilden. Sie ist einen Schritt weiter gegangen und hat gemeinsam mit einer Handvoll Mitstreiter den Verein Canis Lupus Therapeuticus gegründet. Im Mittelpunkt steht die Ausbildungsarbeit für den Einsatz von Therapie- und Behindertenbe-gleithunden. Wobei es übrigens nicht nur um die Schulung der Hunde geht, sondern mindestens ebenso sehr um die der Hundehalter. "Ich kann hier vieles von dem einsetzen, was ich in meiner Ausbildung zur Jugend- und Heimerzieherin sowie zur Fachlehrerin an Sonderschulen
gelernt habe", fasst Claudia zusammen. Nicht zu vergessen ihr Studium an der Veterinärmedizinischen Universität Wien, wo sie nach vier Semestern die Ausbildung zur "Akademisch geprüften Fachkraft für Tiergestützte Therapie und Fördermaßnahmen" erfolgreich beendet hat.
Ob ihr das alles nicht manchmal zu viel wird? "Ich bin kein Mensch, der herumhockt", beschreibt Claudia sich selbst, "ich bin überall, nur nicht zu Hause." Sie bekommt mit Sicherheit genug Bewegung.


Weitere Infos:
Claudia Mollo hat den Verein Canis Lupus Therapeuticus gegründet: Verein zur Förderung der Tiergestützten Therapie und der Interessen von Hundehaltern mit Handicap. Kurfürstenallee 64 69181 Leimen bei Heidelberg Baden-Württemberg Tel.: 06224/80018 E-Mail: clt-info@gmx.de

Text: Ruth Auschra

Paraplegiker 01/06

Bericht HANDICAP 1/2006

 



Rhein-Neckar-Zeitung vom 21.10.2005


Rhein-Neckar-Zeitung vom 15.04.2004 

Claudia und Momo bei einer Servicehund-Präsentation am 03.07.2005
im "Tom-Tatze-Tierheim", Walldorf

Unser Stand beim Tag der offenen Tür
im "Tom-Tatze-Tierheim", Walldorf am 03.07.2005